Archiv für 'Spanien'

Neues Tempolimit in Spanien

Freitag, 4. März 2011

Die Wirtschaftskrise in Spanien lässt nun die Autofahrer der iberischen Halbinsel bluten: Die spanische Regierung hat das Tempolimit auf den spanischen Autobahnnetz verschärft. Ab sofort dürfen Autofahrer nur noch maximal 110 km/h statt 120 km/h fahren. Damit sollen Treibstoffkosten eingespart werden und die Kaufkraft erhöht werden.

Die sozialdemokratische Zapatero-Regierung hat auf spanischen Autobahnen das Tempolimit von 120 auf 110 Kilometer pro Stunde gesenkt. Experten schätzen, das damit die Staatskasse gefüllt werden soll. Denn wer mehr als 30 km/h zu schnell fährt, muss 100 Euro Strafe zahlen, für höhere Überschreitungen müssen Autofahrer bis zu 600 Euro für Geschwindigkeitsüberschreitungen in Spanien aufbringen.

Wie lang die niedrigere Geschwindigkeit gilt, ist noch unklar. Damit wolle man den Spritkonsum senken und die Kaufkraft in Spanien anziehen. Ähnliches hat bereits in Deutschland Ende 1973 stattgefunden: Damals wurde das Tempolimit auf 100 km/h festgesetzt, wenige Monate wurde aufgrund mangelnder Akzeptanz wieder die freie Fahrt eröffnet.

Esto es muy raro – Das kommt mir Spanisch vor

Freitag, 4. März 2011

Spanien ist ein Land voller Kultur und Lebensfreude und zieht besonders deutsche Touristen in seinen Bann. Besonders die Mittelmeerküste ist ein beliebtes Ziel: Mallorca, Gran Canaria oder Teneriffa werden von Millionen von Deutschen besucht.
Aber Spanien hat noch viel mehr als den zweiwöchigen Standardurlaub auf den schönen Mittelmeerinseln zu bieten.
Eine tolle Landschaft außerhalb der Städte, viel Kultur in den Städten und eine entspannte Lebensart laden zu ausgedehnten und spannenden Reisen ein.

Spannend wird so eine Reise bestimmt auch, wenn Sie den Urlaub mit einem Sprachkurs verbinden. Mit Sprachreisen Spanien entdecken ist insofern besonders, dass Sie die Spanier und auch Spanien in einem anderen Licht sehen werden. Die Spanier wissen es sehr zu schätzen, wenn ausländische Besucher ihre Sprache sprechen und lassen sich wohlwollend und geduldig gerne auf Konversationen ein. Der intensivere Kontakt kann dann helfen, Ihr Spanisch noch weiter zu verbessern und auch die Kultur besser kennen zu lernen.

Vormittags lernen Sie mit anderen internationalen Schülern Spanisch und Nachmittags können Sie die neu gewonnenen Kenntnisse am Strand oder bei einer ausgedehnten Stadttour gleich anwenden. So haben Sie ein gutes Verhältnis zwischen Lernen und Freizeit und Ihnen bleibt so genug Zeit, um viel zu entdecken oder sich einfach nur ein wenig zu erholen.

Spanien ist auch wegen der Nähe ein ideales Land für eine Sprachreise. Denn wenn sie die spanische Sprache im Ausland erlernen möchten, bleibt Ihnen außer Spanien nur ein Flug auf die amerikanischen Kontinente, welcher ziemlich lange dauert und eventuell einen Jetlag mit sich bringt.

Eine Weltsprache zu erlernen und gleichzeitig noch eine andere Kultur und freundliche Menschen kennen zu lernen ist so sicherlich ein gelungener Urlaub, an den man sich gerne erinnert.

Reisebericht aus Málaga

Donnerstag, 17. Februar 2011

Wir verbrachten Ende September 2010 unsere Sprachwoche in Malaga. In dieser typisch andalusischen Stadt zogen wir für 10 Tage zu unserer Gastfamilie, die uns mit spanischer Gasfreundlichkeit empfing. Wir waren alle von der lockeren Art der Spanier und dem fantastischen Wetter begeistert.

Bis Mittag hatten wir immer Schule und am Nachmittag machten wir stets Ausflüge in andere Städte und auch in das Zentrum von Malaga. Die Stadt Malaga ist eine hochinteressante Fundgrube der Geschichte, das sieht man wenn man vor den Ausgrabungen des Teatro Romano oder auf der Alcazaba, der alten Maurenfestung oder der Kathedrale der Stadt steht. Im Stadtzentrum findet man ein wahres Kulinarium und ein Shoppingparadies in und rund um die Calle Larios.

Auf diesen Ausflügen lernten wir nicht nur das spanische Wetter und die Gastfreundlichkeit der Menschen, sondern auch die reiche Kultur dieses Landes zu schätzen.

Auch lernten wir viel über die aufregende Geschichte Spaniens. Wir erfuhren von der Gründung Spaniens durch die Phönizier und der Herrschaft der Mauren bis zur Rückeroberung durch die Christen. Außergewöhnliche Monumente wie die Alhambra in Granada, die Alcazaba in Malaga und die Mezquita in Cordoba beeindruckten uns zutiefst.

An den Abenden konnten wir viel Zeit am wunderschönen Strand verbringen, wo uns mit einer Vielzahl von Restaurants und Bars alles geboten wurde, was wir uns wünschen konnten. Malaga und die Costa del Sol sind allemal eine Reise wert, ich werde sicher wieder hierher zurück kommen!

Spanisches Fernsehen nimmt Stierkämpfe aus dem Programm

Sonntag, 9. Januar 2011

Der Stierkampf gehört zur spanischen Kultur. Und auch wenn viele Spanier dieses Unterhaltungsprogramm verabscheuen, hat sich keine Mehrheit gebildet, um den Stierkampf in Spanien komplett zu verbieten. Selbst nach schweren Unfällen, wo Stiere etwa in die Zuschauermenge springen oder Torreros schwer verletzten, erschallen die Stimmen um ein Verbot des Stierkampfs in Spanien nur sehr leise und verschallen schnell aus der Öffentlichkeit. Nun geht das spanische Staatsfernsehen RTVE einen Schritt nach vorne und will keine Stierkämpfe mehr ausstrahlen.

Ein Erfolg für Tierschützer und alle, die den Stierkampf in Spanien verabscheuen: Der spanische Staatssender RTVE will in Zukunft keine Stierkämpfe mehr ausstrahlen. Als Grund nannte der spanische Sender RTVE allerdings, dass die Stierkämpfe deshalb nicht mehr ausgestrahlt werden, da die Live-Sendungen immer dann laufen, wenn viele junge Zuschauer vor dem Fernseher sitzen. Das dürfe das spanische Staatsfernsehen nicht verantworten, da die Stierkämpfe besonders grausam seien und nicht für junge Zuschauer geeignet.

In Spanien tobt seit Jahren eine hitzige Diskussion um den Stierkampf. Millionen Befürworter des Stierkampfes verteidigen die jahrhundertealte Tradition. Ebensoviele jedoch kennzeichnen den Stierkampf als grausam und Tierquälerei.

Das Regionalparlament Kataloniens hat im Juli 2010 ein Verbot von Stierkämpfen erlassen. Zuvor haben die Kanarischen Inseln in Spanien das erste Stierkampfverbot erlassen.

Spanien soll sechs Milliarden Euro erhalten

Sonntag, 9. Januar 2011

Spanien steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise: Hohe Arbeitslosigkeit und horrende Schulden. Und die EU schaut skeptisch auf die iberische Halbinsel, ob sie nicht möglicherweise den Euro gefährden könnte. Auch ist fraglich, ob der Rettungsschirm für angeschlagene EU-Staaten überhaupt reichen wird. Für Irland hat das Rettungspaket gereicht, für Portugal würde es auch noch reichen. Aber wenn Spanien pleite geht, würde der EU-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen. Doch nun bekommt Spanien finanzielle Hilfe aus China: Peking will Zeitungsangaben zufolge sechs Milliarden Euro in Spanien investieren.

Eine gute Nachricht für Spanien, um finanziell wieder über Wasser zu bleiben: China will spanische Anleihen in Höhe von sechs Milliarden Euro kaufen. Die Investition in Spanien hat der chinesische Vize-Regierungschef Li Keqiang bei seinem Treffen mit dem spanischen Regierungschef José Luis Rodriguez Zapatero in Madrid verraten, berichtet die spanische Zeitung “El País”. Spanische Staatsanleihen im Wert von 6 Milliarden Euro sind so viele Anleihen wie griechische und portugiesische zusammen.

China macht sich damit nicht nur in Spanien breit, sondern mittlerweile in ganz Europa. Peking kündigte an, auch hoch verschuldeten Euro-Staaten retten zu wollen. Während westliche Investoren das Ranking für Spanien senken und immer weniger Vertrauen in die spanische Wirtschaftskraft gelegt wird, investiert China kräftig.

Jakobsweg verzeichnet Pilgerrekord

Sonntag, 2. Januar 2011

Den Jakobsweg in Spanien haben im Jahr 2010 so viele Pilger besucht wie nie zuvor. Dazu haben insbesondere viele Deutsche beigetragen, die den Weg über Frankreich und Spanien nach Santiago de Compostela gewagt haben. Wie die Stadt Santiago de Compostela mitteilte, beschritten im Jahr 2010 über 270.000 Pilger den Jakobsweg – darunter viele Deutsche, insbesondere Katholiken, aber auch einfach nur viele Spanien Fans.

Der Jakobsweg zwischen Frankreich und Spanien erfreut sich seit Jahren nicht nur bei Katholiken großer Beliebtheit. Der Jakobsweg beginnt an der spanisch-französischen Grenze und bietet entlang der 800 Kilometer zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Die Katholiken gehen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien, damit ihnen alle Sünden erlassen werden. Viele Deutsche schätzen aber auch die Sehenswürdigkeiten entlang des Jakobsweges und als eine Art Befreiung und Entspannung, den langen Weg in den nordwesten Spaniens zu stemmen. Das sahen im Jahr 270.000 Menschen so, die den Jakobsweg nach Santiago de Compostela gegangen sind. Darunter waren 14.500 deutsche Pilger, wie die Erzdiözese der nordwestspanischen Stadt mitteilte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten italienische und französische Wallfahrer. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 2010 rund 9,2 Millionen Menschen die Hauptstadt Galiciens in Spanien, Santiago de Compostela, besucht.

Der Grund für den Erfolg des Jakobsweges im Jahr 2010 liegt nahe: Das Jahr 2010 war ein heiliges Jahr. Denn der Namenstag Apostels Jakob (spanisch: Santiago) am 25. Juli ist auf einen Sonntag gefallen, also ein heiliges Jahr “Xacobeo”. Aus diesem Grund haben besonders viele Gläubige in Spanien den Jakobsweg in Richtung Santiago de Compostela angetreten, wo das Grab des Apostels Jakob befindet.

Das nächste heilige Jahr findet erst im Jahr 2021 statt.

Rauchverbot in Spanien ab 2011

Sonntag, 2. Januar 2011

Das neue Jahr ist angebrochen und tausende Deutsche planen bereits ihren Urlaub nach Spanien. Was dabei unbedingt zu beachten ist: Seit diesem Jahr gilt in Spanien das strengste Rauchverbot in Europa. Wer also seinen Urlaub in Spanien plant sollte sich bewusst sein, dass seit diesem Jahr das Rauchen in Restaurants und Bars in Spanien absolut verboten ist. Auch wer etwa mit Kindern Urlaub macht und in der Nähe des Hotels auf einem Spielplatz mit seinen Kindern gehts sollte bedenken: Auch im Freien gilt Rauchverbot, insbesondere auf Spielplätzen und auf spanischen Schulhöfen.

In Spanien sterben jährlich über 50.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Deshalb darf nun in öffentlichen Räumlichkeiten nicht mehr geraucht werden. Auch Urlauber werden in Spanien vor die Tür gebeten, dort dürfen sie rauchen. Da nützt auch eine Privatparty nichts, die man beispielsweise in einem Hotel im Rahmen seines Spanien Urlaubs organisiert. Auch dann gilt Rauchverbot.

Doch es gibt für die Touristen und Spanier, die es eben lieben abends in Gastronomien ihre Freizeit bis in die Nacht zu verbringen, einen Trost: Wenn die Tische und Stühle im Sommer nach draußen gestellt werden, gilt kein Rauchverbot. Vor der Kneipe darf also gequalmt werden was das Zeug hält. Auch den Touristen zuliebe gilt das Rauchverbot an Stränden nicht. Der Sommer in Spanien kann also kommen. Also sollte man sich keine Gedanken um das Rauchverbot machen und lieber sein Urlaub mit Freunden oder Familie genießen und wer weiß, vielleicht lässt sich ja das ein oder andere schöne Foto für das Fotobuch schießen, während man vor der Kneipe eine Zigarette raucht. Man kann nur sagen: Das Rauchverbot sollten einem Urlaub in Spanien nicht entgegen stehen!

Spanien ist Fußball Weltmeister 2010

Dienstag, 13. Juli 2010

Die Deutschen wurden bei der Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zwar nicht Weltmeister des schwarzweißen Balls. Doch sind sie Weltmeister des Spanien Urlaubs und haben etwas mit den Spaniern gemeinsam: Die Spanier haben am 11. Juli 2010 die Fußball Weltmeisterschaft gewonnen. Mit einem 1:0 in der Nachspielzeit kickten die Iberer die Holländer aus dem Finale.

Doch das wird wohl kaum ein Trost für die Deutschen sein. Denn der Spanien Urlaub, sollte er gebucht sein, dürfte trotzdem vermeist sein. Denn zuvor ist es Spanien gelungen, die deutsche Nationalelf im Halbfinale rauszukicken. Das vermieste vielen Deutschen die Lust auf die Reise nach Spanien, obwohl man durch Billigfluggesellschaften wie Easyjet sehr preisgünstige Flüge bekommt und einen günstigen Urlaub dort verbringen kann. Doch schließlich wollte Deutschland mit seiner jungen Mannschaft den Pokal gewinnen, wurde von den Spaniern jedoch in die Knie gezwungen.

Einer Umfrage zufolge sitzt das Messer jedoch nicht mehr so tief in der Wunde: Die Deutschen verzeihen den Spaniern, denn sie haben nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen Holland im Halbfinale ein sehr gutes und faires Spiel geliefert. Somit hat Spanien die Weltmeisterschaft verdient gewonnen.

Sicherlich wäre es für Deutschland schlimmer gekommen, hätten wir im Finale gegen Spanien verloren. Denn dieser Schock dürfte viel tiefer sitzen als eine Niederlage im Halbfinale. Insofern sollte die Ferien in Spanien genossen werden. Sehen Sie es doch so: In Spanien steigt jetzt die mega Party! Madrid feiert Tag und Nacht ihren Sieg in Südafrika. Nutzen Sie die tolle Stimmung 2010 in Spanien und feiern Sie mit den Spaniern eine riesen Party – Spanien ist dafür bekannt, mit sehr guten Partys für viel Unterhaltung im Urlaub zu sorgen.

Spanien kickt Deutschland aus der WM 2010

Donnerstag, 8. Juli 2010

Tschüss Deutschland: Deutschland muss sich von Südafrika verabschieden, die Fußball Weltmeisterschaft ist nicht gewonnen. Spanien ist es gelungen, Deutschland im Halbfinale aus der Weltmeisterschaft zu kicken. Ein knappes 1:0 für die Spanier brachte die Rot-Gelben weiter ins Finale gegen Holland. Für viele Deutsche ist das ein traumatisches Erlebnis: In einer Woche beginnen die Ferien und der Urlaub in Spanien ist gebucht. Doch den meisten ist die Reise nach Spanien vergangen, schuld daran ist die spanische Nationalmannschaft.

Carles Puyol katapulierte in der 73. Minute einen unaufhaltsamen Schuss ins deutsche Tor. Dem deutschen Elf gelang es nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. Die Spanier lieferten das bessere Fußballspiel und waren den Deutschen immer ein Schritt im Voraus – Schade! Doch für viele Deutsche wird die Niederlage tief sitzen. Der Spanien Urlaub ist gegessen. Partyurlaub Ibiza – dafür ist keine Stimmung mehr da. Am Donnerstag meldeten einige Reisebüros eine erhöhte Stornorate bei Reisenden, die einen Spanien Urlaub gebucht haben. Anscheinend haben einige das Spiel zu ernst genommen und haben keine Lust mehr auf ihren Spanien Urlaub. Doch das ist die Chance für viele Urlaubwillige jetzt noch Spanien Urlaub Last Minute zu buchen!

Lastminute Spanien schnell buchen

Donnerstag, 3. Juni 2010

Der langersehnte Urlaub steht kurz vor der Tür und man hat noch nicht das passende Urlaubsziel ausgesucht! Viele buchen nun einen Urlaub Lastminute um ihren Urlaub am Meer verbringen zu können.

Spanien kurzfristig zu bereisen ist für viele sehr interessant und kann zu dem auch noch ein wahres Schnäppchen sein. Denn während andere kurzfristig auf ihren Urlaub verzichten, ergeben sich für Reisewillige interessante Last Minute Optionen. In den Ferien zieht es einen in die Ferne. Man möchte Sonne und Strand oder auch traumhaftschöne Landschaften bereisen, um den Kopf vom Alltagsstress freizubekommen. Der Urlaub, der einen Lastminute nach Spanien führt kann sehr facettenreich sein. Tagsüber erholt man sich an den schönen Stränden Spaniens und nachts besucht man eine Party um zu feiern. Wer ein Schnäppchen schlagen will, entscheidet sich für die Reiseoption Lastminute Spanien.

Besonders bei jungen Menschen ist Spanien beliebt. Hier lautet das Motto, tagsüber am Strand zu chillen und abends und nachts Party zu machen. Viele Regionen wie zum Beispiel Lloret de Mar sind richtige Partyhochburgen. Hier geht die Post ab. Junge Leute feiern die Nächte durch und lassen es knallen. Die Ferien werden zu einem Partyurlaub, den keiner so schnell vergessen soll.

Das Meer darf natürlich nicht fehlen im Urlaub. Besonders die jugendlichen Urlaubshungrigen suchen nach Schnäppchen, denn ihr Geldbeutel lässt natürlich auch nicht die größten Sprünge zu! Lastminute Spanien bietet für die Zielgruppe einiges!

Ob nun der Ballermann oder Loret de Mar oder auch Anderes, ist hierbei egal. Der Partyurlauber kommt auf seine Kosten. Wer bei der Buchung eines Urlaubes Lastminute Spanien ein Schnäppchen schlägt, hat mehr Taschengeld für den Urlaub und kann es daher noch mehr krachen lassen.